Zwischen TikTok, KI und Trading-Apps: Wie Kinder Finanzkompetenz lernen
Shownotes
Wie lernen Kinder heute, mit Geld umzugehen, wenn Bezahlen immer digitaler wird und Finanztipps längst auch von TikTok, Trading-Apps, Finfluencern oder KI kommen? Genau darum geht es in dieser Folge von «Popcorn & Finanzen».
Stephan Lendi spricht mit Nicole Platel, Direktorin von Pro Juventute und zweifache Mutter, sowie Unternehmerin, Content Creatorin und Mutter Yoni Moreno Meier darüber, was finanzielle Bildung heute eigentlich bedeutet und wer dafür Verantwortung trägt: die Eltern, die Schule oder beide gemeinsam?
Es geht darum, wie Kinder früh ein Gefühl für Geld, Budget und Konsum entwickeln können, weshalb eigene Entscheidungen und auch Fehler dazugehören und wie Eltern mit digitalen Verlockungen, Online-Werbung, Scams, Krypto und Finfluencern umgehen können. Auch Angebote für Eltern und Kinder wie MoneyFit und die Frage, wie finanzielle Bildung sinnvoll in Schule und Familienalltag integriert werden kann, kommen zur Sprache.
Eine Folge über Finanz- und Medienkompetenz, Verantwortung und darüber, wie Kinder lernen können, sich in einer immer komplexeren Geldwelt selbstständig zurechtzufinden.
Transkript anzeigen
00:00:02: Willkommen zu einer neuen Fold von Bob Kohn und Finanzen nach ihrer kurzen Pause.
00:00:05: Wir sind wieder zurück mit frischer Kraft aus dem Sommer!
00:00:09: Die Sackgeldstudie von der Postfinanz zeigt etwas sehr deutlich.
00:00:13: Älteren spielen nach wie vor die wichtigste Rolle, wenn.
00:00:16: Kinder lernen nicht mit Geld umzugehen und gleichzeitig hat sich die Finanzwelt stark verändert.
00:00:21: Geld ist oft unsichtbar geworden.
00:00:23: Geld wurde digital, bezahlt mit Karten, per Handy über Apps.
00:00:27: Verträge werden online abgeschlossen und käuf.
00:00:30: Sie passieren mit einem Klick im Internet.
00:00:32: Die Finanz-Tipps kommen längst nicht mehr nur von den Eltern, der Schule oder der Bank sondern via Social Media.
00:00:39: Von Finfluencer, von Trading Apps oder auch ganz einfach selbstbedient aus der KI.
00:00:45: Darum fragen wir heute, was können die Eltern ihrer Kinder mitgeben?
00:00:49: Wer braucht eine wachsene Mehrorientierung und welche Rolle spielen Schulen, Lehrbetriebe, Banken aber auch seriöse Beratungsangebote, dass junge Menschen finanziell selbstständig
00:01:00: werden?
00:01:03: Darüber rede ich heute mit zwei Gästen.
00:01:04: Bei mir ist Nicole Tlatel, Direktorin von Projamentuten und selbst zweifache Mutter.
00:01:10: Schön, dass Sie heute hier sein darf.
00:01:11: Danke schön!
00:01:12: Mit Nicole orte man natürlich in welche Finanzkompetenzen Kinder- und Jugendlichen heute brauchen weil ihr alle Schul- und Fachstellen spielen und wie finanzielle Bildung möglichst viele junge Menschen erreichen kann.
00:01:23: Und bei mir ist Jonny Moreno Meyer bekannt ebenfalls als Pony M willkommen.
00:01:27: Dankeschön
00:01:27: für die Einladung.
00:01:29: Sie ist Unternehmerin Content-Creatorin und Mutter mit ihrer Rede darüber, wie Geld im Familienalltag thematisiert wird.
00:01:35: Welche Werteelteren können vermitteln?
00:01:37: Und was sie heute selber Orientierung brauchen?
00:01:39: Ich bin Stefan Lendi.
00:01:40: Willkommen zur aktuellen Podcastfolge!
00:01:43: Wie habt ihr damals eigentlich den Umgang mit Geld gelernt?
00:01:47: Mögen die euch noch erinnern?
00:01:48: Ich war wahnsinnig He-Man Fan.
00:01:52: für die
00:01:55: Plastikfiguren
00:01:57: und einen Hiemenfigur, der vier Fünfleiber kostete.
00:02:02: Nicht zwanzig Franken, sondern vier fünfleiber!
00:02:05: Und immer wenn ich mir wieder vier fünf Leber zusammengespart habe, bin ich bei uns ins Lädenli im Dorf und haben so eine Hiemanfigur postet.
00:02:13: Das ist eine Erinnerung an das ... Ich spare auf etwas und wenn ich es zusammen habe, kann ich mir etwas leisten.
00:02:21: Das hat Geduld gebraucht aber auch von Freude ausgelöst?
00:02:25: Und stolz, wenn wir die vier für Lieberheiten anlegen können und sich den Heimen selbst posten konnten.
00:02:30: Hat es so eine Lieblingsfigur bei deinen Heimen gegeben?
00:02:34: Ja, schon.
00:02:36: Ich würde sagen Tila, also die weibliche Zwiebelin, die weibliche Kompagnon des Heimens.
00:02:42: Und später ist dann noch die Schwester vom Heimenden dazu gekommen.
00:02:44: Chira, das ist mit Haar ... Das war der Zusatz zu nutzen, dass man die Haare zöpfen konnte.
00:02:52: Die
00:02:52: Haarzöpfel von den Himäenfiguren?
00:02:55: Wie war das bei dir, Joni?
00:02:57: Bei mir ging es endlich ab und ich bekam ein Fünfzigerli Sackgeld pro Woche.
00:03:03: Es wurde auch gespart.
00:03:06: Früher gab es noch Feuvermücke.
00:03:08: Jetzt sind sie halb so gross und vierfach so teuer.
00:03:11: Und Kokifröschchen ... Oder man hat etwas Größeres gespart.
00:03:15: Bei mir war es nicht der Heimann, sondern etwas Rosarots.
00:03:20: Aber ja ... Meine Eltern haben ...
00:03:22: Man konnte frisieren?
00:03:24: Ja, meistens konnte man das frisiern, obwohl ... Ja doch!
00:03:27: Ich war auch ein bisschen Barbie an Fein, aber Barbie ging dann natürlich ewig.
00:03:31: Dann hat er die Weihnachten und weiss ich nicht mehr, was wir in die Nähe kamen müssen.
00:03:34: Also meine Eltern haben mir das sehr vorgelebt.
00:03:40: In den früheren Jugendjahren.
00:03:43: Später war es dann anders.
00:03:52: Fantasticals haben die Gäser zu können, dich leber sammeln und teuscheln mit anderen zusammen.
00:03:57: Ich glaube so sind es eigentlich gute Methoden, sich aus eurer Sicht verbräuchern, wenn man so lernen kann, dass man mit Geld umgeht?
00:04:04: Mit Geld umgehen, der Finanzkompetenz, zumindest in der Definition von der Präventur, das ist ja nicht, dass junge Menschen möglichst viel Finanzprodukte kennen müssen sondern am Schluss des Tages darum, dass sie im Alltag gute finanzielle Entscheidungen treffen können.
00:04:19: Mit dieser Vermittlung kann man ganz früh anfangen, damit wir die Kinder erfahren lassen und auf etwas sparen.
00:04:29: dass man das erreichen kann und dass es auch gut gefühlslos ist.
00:04:33: Es ist schön, dass es zwischen dem Moment, wo Geld reinkommt und zu Hause geht, um alle ein Moment zu geben.
00:04:39: Dass es manchmal Geduld braucht.
00:04:41: Und all diese Konzepte ... Das hat ja wieder mit Planen zu tun.
00:04:44: Planen ist sicher eine wichtige Kompetenz, wenn wir über Finanzen reden.
00:04:50: Ein so natürlicher spielerischer Ansatz, um mit diesem Thema vertraut zu werden ist gerade bei Kleinenkind sicher ein super Einstieg.
00:04:58: Wie machst du es als Mami bei deinen beiden Kids?
00:05:01: Ja, wir haben tatsächlich ... Bei uns ist es auch Sackgeld als Übungsfeld.
00:05:07: Meine Kids sind jetzt Siebni und Gli Elfi.
00:05:10: also wir sind noch im wöchentlichen Sackgäut-Modus Und das Sack Geld hat sie wirklich zur freien Verfügung.
00:05:17: Also da gibt's okay Schränkungen, wenn sie wehen.
00:05:21: Schlechtzeugen mitgekaufen, dann dürfen sie alles für Schlechzeuge von Kopf holen.
00:05:26: Sie dürfen alles am ersten Tag ausgeben.
00:05:29: Das ist genau auch wichtig, dass man ihnen den Raum lädt.
00:05:34: Wir haben ein Konzept, das ich versuche zu vermitteln.
00:05:37: Darum steht hier so ein Sparschweinchen vor mir.
00:05:41: Das war ein Original aus unserem Haushalt.
00:05:43: Heute Morgen wurde es noch ruck geworden ... Du hast deine
00:05:45: Kinder sparsäule entwenden in die
00:05:48: Morge!
00:05:48: Ich dachte, die Sparscheinchen heute ...
00:05:52: Es
00:05:52: kommt wieder zurück.
00:05:53: Das Sparschweinchen hat vier Abteile, nicht nur ein.
00:05:58: Vier Sparschlitze oben auch?
00:06:00: Genau!
00:06:01: Und das Vorderst kann man sofort ausgeben.
00:06:07: In der Mitte kommt das, wo man sagt, dass er etwas grösser sparen will und etwas erarbeiten will.
00:06:14: Das dritte Abteil ist zum Erklären verspätet oder zu investieren.
00:06:20: Das hilft dann auch bei den Kindern, das Konzept zu vermitteln.
00:06:23: Und das letzte Update ist mir natürlich als Direktorin der Pröventut Osära am Herzen.
00:06:28: Das tut für die Leute, die mehr brauchen als ich, Geld auf die Seite zu spenden.
00:06:34: Also
00:06:34: die Sozialseite?
00:06:35: Oder dabei sind schon vorne Kokifräschchen oder neben die Hiemenfiguren oder so was, wo man einen verspätten Mann braucht.
00:06:41: Genau!
00:06:42: Wie reagieren deine Mädchen auf das?
00:06:45: Kindesjahr neugierig.
00:06:47: Und so Informationen, gerade wenn man ein Spieler vermittelt und mit ihnen in das Gespräch geht.
00:06:52: Kindestell ja tausend Fragen!
00:06:54: Und das ist, glaube ich, wirklich ein Kern.
00:06:56: Das nicht tabuisieren und das Thema finanzen.
00:06:59: Das Thema Geld.
00:06:59: In der Schweiz hat man in Tendenz Geld, aber wir reden nicht darüber.
00:07:03: Das ist sicher nicht richtig, wenn man über Finanzkompetenz setzt, sondern wir müssen darüber sprechen von Anfang an mit Verkäuferliesspielen um den Kindern dort Berührungsängste zu nehmen, weil Fragen kommen sowieso ... Und wenn man von Anfang an das etablieren kann, dass Fragen willkommen sein und es über alles reden kann, wenn's um Geld geht.
00:07:24: Dann kann man davon ausgehen, dass Grundlage geleitet ist, dass vielleicht später auch weiterhin dann über Geld geredet wird, wenn es vielleicht ja mal schwieriger wird?
00:07:32: Ich finde es schöner, dass du quasi sagst, man darf diese Erfahrungen machen.
00:07:36: Da muss man nicht von Anfang auf perfekt sein.
00:07:39: Wir müssen die nächste Generation eben auch nicht beibringern, Joni zu sagen, ihr müsst das so perfekt machen wie wir das jetzt erwachsen können, sondern ... Fälle machen, so lernt man oder im Leben.
00:07:49: Eine absche Tatsache, dass ich von mir als Behärter bin, ist vielleicht etwas anders, weil sie sich auch nicht perfekt bin?
00:07:56: Ich habe immer in Vorbereitung auf das Gespräch überleitet ... Ich habe von Finanzen ganz grundsätzlich wahnsinnig wenig Ahnung.
00:08:05: Gerade zuerst habe ich eine Bastelmatur gemacht, also so ein musischer Profil.
00:08:12: Also da habe ich nicht beibringt bekommen wie man eine Steuererklärung ausfühlt zum Beispiel, weil auch die ganzen Anfäude, Rittisühlen sparen etc.
00:08:19: gerade investieren ist in diesem Alter gar noch nicht so grosses Thema gewesen obwohl wir dort eigentlich achtzehn geworden sind während dem Gimmie.
00:08:28: Es wäre sinnvoll gewesen, dass es abgedrückt wurde.
00:08:31: Und ich
00:08:31: hatte Gottlobe Mutter, die auch im Bildungslehrer war und bei ihren Schüler immer sehr darauf geschaut hat, dass sie sofort über Kleinkredite geredet worden ist.
00:08:41: Dass einfach die Schuldenfalle sicher mal ... Ich dachte auch nicht.
00:08:45: Das ist genau das.
00:08:46: oder ist dann das vorderste Fächli plötzlich allgross?
00:08:49: Wenn du zu jemandem anschaust und sagen musst, ich habe gern fünfzehn tausende Gocchifröschchen.
00:08:52: Dann sagt man ja okay!
00:08:54: Da musst du dann Konsequenzen tragen.
00:08:58: Ich glaube, ich bin selber auch nicht perfekt und finde das ganz wichtig was Nico sagt.
00:09:02: Das sollte so organisch passieren eigentlich wie möglich.
00:09:06: Und es geht um ein Vorleben aber auch nicht zu aufzwingen.
00:09:09: Was will ich jetzt mit ihm?
00:09:11: Meine ist ja knapp sieben.
00:09:12: Was möchte ich mit dem ansehen und sagen, die Anwälte funktionieren so und so stellt sich die Frage bei er überhaupt je eine wird haben.
00:09:22: Ich glaube, je organischer das funktioniert und dass man am Kind auch den Wert von Sachen beibringt.
00:09:29: Und ich glaube, es hat einen ganz anderen Bereich.
00:09:31: Dass man Sachen so gibt zum Beispiel.
00:09:33: Es muss nicht immer nur auf Finanzen drin sein sozusagen.
00:09:41: Das würde ich mir wünschen.
00:09:42: oder dass es so organisch wie möglich passiert.
00:09:44: und entsprechend auch altersgerecht.
00:09:46: Man kann mit einem Sechs-Jähriger, bald sieben jetzt bei dir, über die Werte so gefältigt sein können, wie man hat.
00:09:54: Etwas um Sorgen oder aufpassen, was man vertraut ist.
00:09:57: Das sind schon Grundwerte, welche dort hinführen.
00:10:01: Absolut!
00:10:02: Und jedes Mal wenn etwas jahrelangstriches Schief geht, solange man in einem Sack gelt oder einen Jugendlohnkontext ist, ist das ein geschützter Bereich.
00:10:14: Also gerade dort, das Dorf, sehe ich passieren.
00:10:19: Und jedes Mal wenn so etwas passiert ist dann nicht mit einem erhobenen Zeigenfinger sondern... Wie hast du das jetzt erlebt?
00:10:26: Und wieso war es so blöd?
00:10:28: Oder versuch einfach einzordnen.
00:10:30: Ich habe eine Anekdote.
00:10:34: Meine kleine Tochter hat über die Sommerferien aus ihrem zweiten Sparschwenne-Fechli einen Fünftengenot in ihr rausgeknüppelt und hat diese Fünften irgendwie durchgeladen, über die Winterferien.
00:10:49: Ich habe das bemerkt und bin mit ihr zu Gesprächen gefragt.
00:10:52: Was hast du damit geleistet?
00:10:56: Dann habe ich mit ihr gereden gesagt, wie lange es mit deinem Sackgeld geht bis du so eine Fünfzehnote zusammen hast, was denkst du?
00:11:09: Wenn ihr gesagt habt, es gibt fast ein Jahr, dann ist er plötzlich der Ladenabwand und hat sich verstanden ... Und ich glaube so, es ist also nicht im Sinn von ... Wieso hast du es zu fünftig Stutze ausgegeben?
00:11:20: Sondern im Sinne von ... Ja, sie drinnen führen, selber zu verstehen.
00:11:25: Das sind nicht korrigiert und sagten, dass du einen Fehler gemacht hast oder es ist gut, dass das passiert ist.
00:11:30: So lernen Sie ja!
00:11:31: So kommen Sie weiter.
00:11:32: Genau.
00:11:33: Und das Fünfzügeln hier oben aus dem Spassolidator, die ihr Ganze so einfach ist, ist auch nicht.
00:11:39: Ich habe eine Begabung, die das noch gebraucht hat zusätzlich.
00:11:43: Aber es sollte genau so passieren, dass wir lernen und wissen, wie viel Wert, wie lange muss ich?
00:11:49: Und ich glaube, dort ist das Konzept des Jugendlohns toll.
00:11:53: Dass man ab zwölf oder was so immer ... Das muss man schauen.
00:11:58: Es gibt Kinder, die früher und später Reifen sind dafür, dass wir nicht im wöchentlichen Sack geben, sondern monatlichen Betrag.
00:12:07: Aber mit dem Kind eine Abmachung machte, was in diesem Betrag enthalten ist?
00:12:11: Was musst du aus dem Betrag selbst bezahlen?
00:12:15: Hier ist auch wieder Kompetenz drin, wenn dich diese Diskussion führt von der Planung.
00:12:21: Wenn man sagt, du kriegst etwas bis zu fünfzehn Franken pro Monat, aber damit musst du dir all deine Extras, wenn es irgendwelche Süßigkeiten gibt oder es ist Spielsachenzüge, die du kaufen willst ... Oder man kann sagen, so Kleider.
00:12:39: Jetzt nebst du vielleicht den grossen Winterjagd.
00:12:41: Da kann man genau mit dem Kind das verhandeln und dann fährst du an
00:12:46: Ganz sanft,
00:12:47: ohne dass der Sitz so ist.
00:12:48: Jetzt machen wir ein Budget und fangen an zu budgetieren.
00:12:52: Also genau so ist das Sanfte daran führen.
00:12:55: Und es braucht Zeit, seitens der Eltern.
00:12:58: Es braucht Engagement ... Du hast eine Glassenheit, wo du sagst, sie dürfen lernen.
00:13:05: Wir müssen nicht korrigieren, was richtig oder falsch ist, sondern einfach begleiten, da sie zulosen reflektieren.
00:13:13: Was heisst denn wie über Leid?
00:13:14: Warum machst du das?
00:13:16: Und das ist auch für uns ein oder andere Mami, ein oder anderen Papier etwas, was ausserfordert.
00:13:22: Das ist generell auch unabhängig von Geld.
00:13:25: Etwas, die ich glaube vom Grundlegendste ist ... Hey!
00:13:30: Ich kann vielleicht nicht besonders lässig finden, was du gemacht hast mit den Fünfzehn Franken.
00:13:34: Ich hätte mir etwas Besseres vorstellen können als Wundertäute mit Gummibärchen
00:13:39: etc.,
00:13:40: aber du kannst immer zu mir kommen?
00:13:42: Auch wenn man nicht mehr einen Jugendlohn hat, sondern später auf das Gesicht kehrt.
00:13:51: Das kann ich heim.
00:13:53: Ich glaube, es sind ganz emotionale Themen auch, die das Geld ... integriert werden kann.
00:14:00: Oder dass wir wie du töchst Fehler machen und ich finde es dann vielleicht nicht sonderlich lässig, aber du kannst immer zu mir kommen.
00:14:06: Wir finden eine Lösung miteinander.
00:14:07: Darf man
00:14:07: noch einen Schritt weitergehen und sagen, diese Fehler passieren uns Erwachsene im Fall auch
00:14:12: noch?
00:14:13: Unbedingt!
00:14:13: Ich habe gerade vor, was du gesagt hast, die Finanzbildung usw.. Ja, ich kann aus dem Wirtschaftsstudium und alles Mögliche.
00:14:21: Aber auch mir passieren Fälle immer wieder, wenn es um die Finanzen geht.
00:14:26: Auch meine Erwachsenen sind nicht verschont
00:14:28: davon!
00:14:28: Genau, das Tabu wirklich zu überrechnen... Das ist sowieso immer ein ganzes Tollsmittel, wenn man einem Kind erzählen kann, wie du wirst als Mami.
00:14:39: Was so alt war wie du oder ... Mami hatte im Fall früher auch ... Das ist ja dort.
00:14:46: die Verbindung herstellen und sagen, du bist nicht alleine.
00:14:48: Sondern wir sind so Sachen passiert.
00:14:51: aber ich habe es dann auch wieder geschafft das besser zu machen.
00:14:55: Der Kind ist wahnsinnig, um sich nicht alleine zu fühlen.
00:15:01: Ich habe das Gefühl ... Du hast jetzt die Klasse gehabt, aber ich denke ... Ich möchte den älteren Mut machen.
00:15:08: Es braucht nicht was für ein Finanzwissen, damit der Kind über Finanzen redet.
00:15:14: Ganz und gar nicht!
00:15:15: Sondern es braucht ... Es braucht eigentlich Druck rauszunehmen.
00:15:20: Du musst nicht Professor sein, mit deinen Kindern über Finanz zu reden, sondern du kannst ganz klein anfangen.
00:15:27: Vielleicht kommt irgendwann der Moment, wenn sie jugendlich sind und sich tatsächlich für irgendein Thema interessieren.
00:15:34: Dann tauchen die hier jetzt Crypto-Rabbit Hole ab oder so.
00:15:38: Dann ist es mega wichtig als älteren zu sagen ... Du, kannst du mir da etwas beibringen?
00:15:43: Das check ich in dem Fall nicht!
00:15:46: Wenn Pionis etwas Angst weckt, wenn in sechsjährigen anfängt mit Geschrift.
00:15:50: Dann wird
00:15:51: sie nur mit dem Gefühl aufgehen!
00:15:54: Nein, das finde ich total spannend.
00:15:57: Ich schweife immer so von den Finanzen weg.
00:15:59: Aber ich glaube, es sind diese Themen, die ich begegne oder mache als Eltern schon Angst.
00:16:06: Es geht alles ein bisschen online richtig und der Umgang mit dem Internet ist so wichtig ... der Kleinen beibringt wird, denn jetzt sind auch finanzielle Fälle drin, die ganz bös können ändern.
00:16:21: Das Erkennen von was ist eigentlich Werbung und was nicht – das könnte eine zwölfjährige noch nicht richtig sein oder ich habe psychologisch studiert, ich weiss wie diese Tricks funktionieren.
00:16:33: Was auch nicht heisst, dass ich gefällt bei den Vorkunden dazu.
00:16:36: Plus, was ich auch wichtig finde, ist der Wachsenbildung.
00:16:40: Als Kind bildet ihr Frontalkortext, das ist noch nicht ausgebildet.
00:16:44: Wir haben Handkontrolle und können die Konsequenzen besser abschätzen.
00:16:50: Dann ist es aber wichtig, dass wir wissen von was wir reden.
00:16:54: Ich treffe immer wieder so Phänomen an, Online-Phänomen, wo ich denke ... Sorry what?
00:16:59: Noch nie gehört, noch nie gesehen.
00:17:01: Es ist ganz wichtig auch, dass man den Eltern bildet.
00:17:04: Dass man den älteren zeigt, auf dieses Treffen gibt's.
00:17:09: Oder?
00:17:09: Du hast eine Stilvorlage, das sehen wir bei der Proventude auch so.
00:17:15: Das ist eigentlich Tempi passati, dass man sagen kann es gibt Finanzkompetenz und es gibt Medienkompetenzen.
00:17:21: Es gibt irgendwie sonst noch eine Lebenskompetent, sondern das ist heutzutage alles verwoben.
00:17:27: Und darum sind bei unseren Medienkompatenzworkshops sowohl für Kinder- und Jugendliche als auch für erwachsene Verdelter angebieten.
00:17:38: die Grundkompetenzen zu zeigen, wie erkennene Scams ... Wie kann ich?
00:17:47: Ja, das Fake vom echten Unterscheiden.
00:17:50: Wir kennen ihn – ich meine es gibt ganz viele tolle Influencers oder Influencers und Influenzern, die das mega toll machen.
00:17:57: Aber natürlich gibt's dort auch einfach wieder die, die dann hauptsächlich an ihren eigenen Finanzen interessiert sind und nicht so sehr an der Finanzbildung von den anderen und vor allem weil sie selber Geld abzügeln wollen.
00:18:08: Und genau das ist unterhützendags tatsächlich Finanzbildung.
00:18:14: Medie-Buildung.
00:18:15: Ich
00:18:15: glaube auch, das ist wie ein ... Es ist auch im Frühkunden zu sagen oder es hat eigentlich ganz gute Quelle, ganz gute Inhalte, die schön und unterhaltsam vermittelt werden.
00:18:28: Aber es hat dann auch die schwarzen Schafdrunden, wo geht's?
00:18:33: Und irgendwann glaube ich dann auch ... Das Gute daran ist, dass jeder ... auf unterhaltsame Finanzbildung, die lässig ist zum Konsumieren.
00:18:44: Dann ist es nicht mehr so ein Klassending.
00:18:48: Das ist etwas, was mir aufgefallen ist.
00:18:50: Früher war Finanzbildung sehr eine Frage auch klasse.
00:18:56: Es waren zwei Klassengeschichte.
00:18:58: Ich
00:18:59: würde sogar fragen, warum das noch früher so
00:19:04: war?
00:19:04: Ist das heute immer noch so?
00:19:07: Also selbstverständlich, aber da reden wir wieder über Ressourcen.
00:19:11: Du hast es ja vorhin gesagt.
00:19:12: Das Theater spielt sicher eine wichtige Rolle.
00:19:15: Jetzt gibt's natürlich Familien... Da redet man nicht mal von den finanziellen Ressourcen, sondern auch von der zeitlichen Ressource.
00:19:25: Das ist alles Energie.
00:19:27: und wenn das in diesem Familiensystem nicht vorhanden ist, weil die Belastungen gross sind ... Was dann?
00:19:36: Dann wird es schnell zu einer Frage.
00:19:39: Welche Familie kann sich so etwas leisten im Sinne von finanziell und welchen nicht?
00:19:47: Dort gibt es die anderen Akteure, die auch wichtig werden.
00:19:52: Und am Ende des Tages ist das ... Die Präventute setzt sich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche gestärkt und zuversichtlich aufwachsen können.
00:20:03: Und zwar
00:20:04: alle Kinder?
00:20:04: Genau!
00:20:05: Und damit wir das als Gesellschaft ermöglichen, den Rahmen geben, ist es wie unsere aller Verantwortung, dass wir am Schluss des Tages als Kind- und Jugendlichen zugehen.
00:20:18: stärken und zuversichtlich erwachsen werden können.
00:20:20: Man hat noch eine Komplexität, die dazu kommt, dass wir alle in diesem alten System aufgewachsen sind.
00:20:26: Bei uns gab es das digitale Geld so noch nicht, bei uns gab's noch kein Influencer oder nichts.
00:20:31: Und all diese Erfahrungen haben gesagt, wenn das Geld jetzt digitaler wird ... Die heutigen Kinder wachsen bereits mit digitalem Geld auf!
00:20:40: und lernen aber den Umgang mit dem digitalen Geld über eine Generation, dass das Kind nicht hatte oder nicht gekämpft hat.
00:20:46: Dass Jugendliche ihn nicht gekampft haben, sondern erst jetzt einen wachsenden Alter kennengelernt hat?
00:20:52: Wie gehen Sie damit
00:20:53: um?
00:20:55: Ich finde es ganz schwierig, auch das zu vermitteln.
00:20:57: Mein Sohn ist noch mal knapp sieben Jahre alt.
00:21:00: Er hat natürlich das Gefühl, er ist die magische Karte.
00:21:03: Ich finde das ganz schwierig!
00:21:06: Das ist wie wenn ich von euch fliege.
00:21:07: Ich glaube, das ist auch wieder eine Aufgabe als Eltern.
00:21:16: Wir denken immer noch an Silberingsfeuferchen.
00:21:18: Es war früher so ein Highlight, wo gewisse Nostalgiener dranhangen.
00:21:24: Ich habe keine Paargeld mehr bei mir.
00:21:27: Wenn ich in der Bade gehen könnte ... Ich weiss nicht, ob da die Liegestuhl gemirrt ist oder so.
00:21:32: Aber sonst?
00:21:33: Ich habe kein Paar Geld mehr und finde es extrem schwierig.
00:21:38: Mein Sohn zu vermitteln hat im Fall etwas passiert.
00:21:42: Also das ist nicht einfach so ... Und das hätte irgendwie auch sein müssen.
00:21:46: Ich finde, es ist noch viel weniger greifbar im wahrsten Sinn des Wortes.
00:21:53: Also der pädagogische Wert von echtem Geld ... Es ist interessant, wenn wir über diese paar geltlose Gesellschaft reden, dann denken wir immer sehr schade an die alten Leute.
00:22:03: Aber an die ganz Jungen denken wir nicht und können haptisch sich auseinandersetzen mit dem ... Absolut theoretischen Konzeptgeld.
00:22:13: Das ist ja ein Gehirnspinste, eigentlich das Konzept Geld.
00:22:18: Die haben einen Wert.
00:22:19: Genau!
00:22:20: Wie kannst du das?
00:22:22: Und dass die Vermittlung gerade wirklich noch im kleinen Alter über das haptische hilft?
00:22:27: Das verkäuferlichst jetzt... Oder ich weiss nicht wie es dir geht, meine Tochter jetzt nicht, aber noch vor einem Jahr oder so ... hat sich der Wert von Geld an den Anzahlmünzen festgemacht.
00:22:43: Vierzehn sei mehr wert als ein Fünfleiber.
00:22:48: Echt
00:22:49: weniger
00:22:49: als eins, oder?
00:22:50: Und dort das anhand des mökaptischen schon mal zu erklären.
00:22:55: Das Konzept hilft und dann aber natürlich den Übergang in die digitale Welt arbeiten.
00:23:02: Erkläre, wieso du alles gesagt hast.
00:23:06: Ich habe noch ein paar Gäute daheim.
00:23:10: und zwar für das Sackgeld auszuzahlen.
00:23:12: Tatsächlich!
00:23:13: Ich bin auf Bosch gemünzt zu machen, damit die Sackgeltpaar auszahlen kann, damit genau das Verständnis geschärft werden kann.
00:23:23: Aber wir werden gerade mit meinen Eltern, der jetzt elf wird... Das ist absehbar, dass wir dann hier irgendwann in eine digitale Variante übergehen werden.
00:23:33: Und es ist schon wichtig, weil das reale Leben digital ist.
00:23:39: Wenn das Geld nicht physisch vorhanden ist, ist es trotzdem noch ein Lohn.
00:23:45: Das muss man erarbeiten
00:23:48: und sich
00:23:48: etwas leisten kann.
00:23:49: Dann kommen wir wieder zurück zum Heimen.
00:23:52: Das Konzept kannst du mitnehmen in das Digitalen.
00:23:56: unsere Gocchifröschchen und den grünen Nudeln.
00:23:58: Ich habe mir immer die grüne Nudel geleistet, diese Wurfröhe.
00:24:01: Die Mutter
00:24:01: hat so datate Mundschleimhaut weggetzt, sie haben irgendwann die Departite...
00:24:06: Aber man hätte nicht genug über uns können.
00:24:08: Das Beste!
00:24:09: Jetzt muss ich auch nicht gleich noch schnell fragen.
00:24:11: Oder das physische Geld oder deine Junior ist jetzt sechs, sieben?
00:24:16: Ist das jetzt auch Motivation gewesen, was du gehört hast von Nicole zum sagen, ich gehe doch auf Posten Er
00:24:22: kommt noch gar kein Sackgeld über.
00:24:24: Und
00:24:24: wenn er Sacksgeld überkommt, ist das eine Überlegung?
00:24:27: Das würde ich so machen!
00:24:28: Also wirklich
00:24:28: mit Sackgelt und dann wieder der Transferraue ist nicht egal...
00:24:31: Ja ja, also er hat auch... Das ist ja so lustig.
00:24:33: Er ist sonst eigentlich einer, die total sofortige Bedürfnisbefriedigung hat.
00:24:37: Ich will das jetzt, muss es anehen und aber mit seinem Bier nachts gelten soll schon... Total stingy.
00:24:43: Das ist wirklich ...
00:24:44: Nein!
00:24:45: Also, so ein bisschen gollumartig, wenn er dann irgendwie das Schenkel überkommt, z.B.
00:24:50: so eine Padebombe und sagt, komm jetzt brauchen wir die immer?
00:24:52: Nein, nein, nein.
00:24:53: Ich würde dich und ich sagen okay machen zusammen mit dem Geld.
00:24:57: Und
00:24:57: diese Vorfreude geniessen sich für etwas dafür freuen.
00:24:59: Ich finde das so ein schönes Konzept eigentlich auch.
00:25:03: Ich habe das Gefühl, dass man in der digitalen Welt fast verlernt.
00:25:07: Dann kann ich es jetzt klicken und morgen zahlen und hin und her.
00:25:12: Das ist schon der Gang etwas ... Wie man zu Pänen sagt, etwas Kitschen.
00:25:21: Ja genau!
00:25:24: dass wir diesen Kindlater mit ihrem Geld machen, den sie selbst entscheiden, was für ein Koffe ich zu tun habe.
00:25:31: Wie viel von meinem Geld gebe ich jetzt aus?
00:25:34: Und das, was man eben machen kann ist ... Wir reden darüber,
00:25:39: woher es ging.
00:25:41: Ja!
00:25:41: Einfach zum ... Genau, um das thematisieren.
00:25:44: Einfach die Konstanz im Dialog rausbleiben.
00:25:48: Ich sage mir, ich möchte hier zulosern mit Neugier, was du gemacht hast und nicht urteilen.
00:25:55: Wir haben älteren Häusern, wir hatten das vorher gehört bei dir Joni.
00:26:00: Du hattest selbst studiert im Studium.
00:26:02: Ich habe nie beibringt einem Gimmie nicht, weil man eine Steuererklärung ausfüllt
00:26:06: usw.,
00:26:07: Mami und Papi ... haben sie dabei gebraucht und haben genau dort hergeguckt.
00:26:11: Die Rolle der Schule, wie hat sich die verändert?
00:26:15: Was kann, was darf, was soll die Schule auch übernehmen?
00:26:19: Darf ich nicht einfach alles an den älteren Licken oder Ältern bleiben?
00:26:23: Weil wir verschiedene Ausgangslagen haben, verschiedene Voraussetzungen haben bei den älteren Häusern, weil die Rolle kann und sollte die Schule übernehmen.
00:26:32: Deine normale öffentliche Schule allgemeinbildig Fällt es vielleicht auch im Gimmie und sollte ich mehr gemacht werden?
00:26:42: Ich schaue euch beide an, Nicole.
00:26:43: Wir starten bei dir!
00:26:45: Folkschuhe ist natürlich eine Chance.
00:26:49: Das ist die Chance, dass das Thema querbett durch alle Lebensrealitäten thematisiert wird.
00:26:58: Ist ja Hotel vom Lehrplan.
00:27:00: Jetzt wissen wir alle, das hängt natürlich immer fest ... von den Lehrpersonen ab, wieso die Themen vermittelt werden.
00:27:08: Ob das dann mega fähig ist und cool oder ob es eher trocken ist.
00:27:14: Das ist klar.
00:27:16: aber ja, die Schule ist eine Chance, weil da kommt ganz viel Kind an.
00:27:22: Und ich glaube, diese Chancen ... zergreifen und den Lehrer werden.
00:27:27: Ich muss sagen, die müssen ja überall auch noch Experten sein.
00:27:32: Medikompetenz müsste sie auch vermitteln.
00:27:34: Demokratiekompetenzen müssten sie auch noch vermittlen.
00:27:39: Man versucht, die Lehrpersonen zu unterstützen durch Leermittel, Vorlagen oder Sachen, was sie beziehen können.
00:27:49: Das ist absolut wichtig.
00:27:50: Aber natürlich ist die Schule eine riesige Chance.
00:27:53: Und da gibt es ganz viele Organisationen, die sich engagieren, dass Kinder und Jugendliche im Umgang mit Geld und Finanzen fit werden.
00:28:01: Dazu gehört auch Manifit von der Postfinanz.
00:28:03: Das gibt's seit über zwanzig Jahren.
00:28:05: Da setzt sich PostFinanz für die Finanzbildung von jungen Menschen ein und stellt schwulen kostenlose Praxisnähe-Lehrmittel für den Unterricht zur Verfügung.
00:28:13: Was es genau geht bei Manifitt?
00:28:14: Das weiss Simone Marzolle.
00:28:17: Manifint ist das Engagement des Postfinances, was es schon seit über zehnzehn Jahren gibt.
00:28:23: Wir engagieren uns für die Finanzkompetenz von Kindern auf Jugendlichen.
00:28:28: Seit zwei Jahren haben wir noch ein Programm für Eltern lassiert, das sich insbesondere mit Fragen der Kinder auseinandersetzt und wie die Eltern am besten Aufsettingfragen reagieren können.
00:28:40: Unter anderem betrifft sich der Family Guide mit Fragen von Kindbeschäftigten – und zwar Klassiker wie kann ich mehr Sackgeld haben?
00:28:48: Und wie geht man damit um?
00:28:49: gerade auch in verschiedenen Altersstufen sind andere Fragen, wie kann ich bei den Disneyland-Pferien
00:28:57: z.B.,
00:28:59: können wir uns das als Familie leisten?
00:29:01: Das sind sicher Fragen, die sich mal am Küchen-Tisch oder beim Zunachtessen anfallen.
00:29:07: Und von daher wollen wir da Hilfe bieten und Unterstützung der Eltern geben, was sie antworten könnten – mit Tipps von professionellen ... Stimmen und Persönlichkeiten, die sich tagtäglich mit diesen Themen auseinandersetzen.
00:29:23: Bei den Lehrbetrieben haben wir Workshops angebietet.
00:29:27: Wir haben auch Schulunterlagen für Berufsschulen, die online zur Verfügung stellen.
00:29:33: Die Workshop sind so neunzehn Minuten Workshobs, wo
00:29:36: wir
00:29:37: über das Geld im Griff, also der Lohn im Griff reden oder eben auch vorbereitet auf die finanzielle Selbstständigkeit.
00:29:45: Die dritten Schulen, die wir schon sehr lange ansprechen.
00:29:50: Hier haben wir auch Leermittel, die man zur Verfügung stellt im Print für die Jüngeren und aber auch online für die Älteren.
00:29:59: Und damit Quiz das Ganze noch spielerisch untermal ist.
00:30:04: Es gibt verschiedene Quiz, wo man challanges Videos machen kann.
00:30:10: Man kann dann immer wieder mal etwas für Kassen gewinnen.
00:30:14: Alle Informationen wie die ganzen Games etc.
00:30:17: und Unterlagen, Schulen, Material, Workshop-Informationen finden wir natürlich auf manifit.ch.
00:30:26: Manifits heisst das Programm spannend und entsprechend auch wichtig.
00:30:30: Nicole, du hast gesagt, dass wir Lehrerinnen und Lehrer unterstützen müssen, weil wir mittlerweile alles erwarten, was wir noch machen können.
00:30:37: Ja also ich glaube bevor wir am Moment kommen ... die Gesellschaft zu viel für Kinder und Jugendliche macht, da geht noch ein bisschen was an Wassertaren ab.
00:30:47: Also von diesem her alle Angebote – und da gibt es ja ganz viele Organisationen und Vereine, die sich engagieren sind sie wichtig und decken vielleicht eben wieder einen anderen Aspekt ab.
00:30:59: Und von dem her ist das wirklich ein Ökosystem dass das Praxis noch lebbar macht, nicht auf dem Reisbrett, sondern eben so in echt.
00:31:16: Das ist sicher ein wichtiger Ansprechgap bei Jugendlichen.
00:31:20: Ein Übungsfeld zu schaffen, wo sie eigentlich immer einen engeermaßen sicheren Rahmen ausprobieren können.
00:31:30: Was
00:31:30: ich da noch spannend finde, Joni, ist natürlich auch, dass es neben dem Material für die Unterricht an den älteren dass man die Brücke baut und sagt, das was wir zu Hause machen mit den Kids.
00:31:41: Das ist entsprechend das, was die Schule macht, damit man sie zusammenführt.
00:31:44: Ich glaube
00:31:44: es gibt viele Dinge ganz wichtig oder als Täter wie mit der Schule gleichziehend.
00:31:49: Es ist nicht gegeneinander.
00:31:51: Die Leihpersonen haben es heute wirklich nicht so einfach.
00:31:57: Und ich finde es spannend, oder?
00:32:00: Das, was ich aus dem Gespräch heute ausgehören habe, ist, dass wir die Basics überkunden.
00:32:06: Es ist nicht einfach nur ein Sparen im Franken, sondern eine Sorgefalt.
00:32:14: Ein Dörfen ausprobieren, einen Zugang, ein Vermitteln von Wert und Geld.
00:32:22: Und das ist dann der Theorie ... Von der Schule hat er vielleicht gekonnt.
00:32:27: Ich glaube, wenn ein Kind wie schon diese Basics hat ... Er sorgfällt im Umgang mit!
00:32:32: Sachen und Geld.
00:32:34: Ich glaube, das funktioniert.
00:32:35: Es ist nicht viel einfacher, diese Dinge zu begreifen.
00:32:39: Also dass die Eltern wieso die Softs geben ... Oder wie eigentlich Basis legen und darauf kann dann Theorie aufbauen?
00:32:45: Ja, das ist sicher nicht falsch!
00:32:47: Ich glaube es sind ja eine Finanzkompetenz, ein Schlösserkompetenzen, es sind so Grundkompetensen, ähm, wo... im Fachschalke, wo es eben Transversals sind.
00:33:01: Also wie du es richtig siehst ist eine Basis und an diesem kannst du nennen eigentlich immer wie mehr aufbauen und in den Fachthemen einsteigen.
00:33:15: Wenn du das grundsätzliche Verstanden hast, dass das Konzept von Budgetieren und Planen... Es ist nicht einfach alles Geld, was reinkommt.
00:33:26: Es ist eigentlich quasi zum Abschussfragen.
00:33:30: Also kann man gerade rauslassen, sondern es ist nicht so schlecht, wenn wir einen Moment innehalten und sich überleiten.
00:33:37: Ich mache das eben mit diesem Geld Planen etwas.
00:33:41: Und ich glaube, dass auf dieser Grundlage ... All die Diskussionen führen, wenn Kinder äußern.
00:33:50: Wenn sie zu Jugendlichen werden, dann kannst du die ganzen Influencers und Schims-Diskussionen führen.
00:33:58: Dann kannst du Diskussionen führen.
00:34:01: Ob aus Äuteren oder ob das jemand anderes ist ... ... zum Investieren.
00:34:08: Du kannst Diskussionen führen.
00:34:10: Was bedeutet Steuern?
00:34:12: Das ist alles aufbauend auf dieser Basis.
00:34:16: Es sind echt zwei Fälle.
00:34:17: keine Doktoren, kein Tabu und budgetieren und planen.
00:34:21: Dann hast du die Basis für alle Diskussionen rund um Finanzen.
00:34:25: Darf ich... Entschuldigung?
00:34:28: Was ich mich gefragt habe ist, wenn du jetzt könntest ... Das ist etwas, was ich mir überlege.
00:34:36: Was möchte ich meinem Sohn beibringern, dass er später nicht mehr kommt und sagt, Mama, das hätte ich von dir gebraucht?
00:34:44: Glaubst du, es ist budgetierend?
00:34:46: Das ist das, wo ich so als Vorsicht ... oder ja, Vorsicht ausdrückt vorher.
00:34:52: Also so gefällt im Umgang.
00:34:54: Das habe ich wie das Gefühl eben... Ich glaube
00:34:57: es ist die Basis und dann irgendwann ändert sich ... Am Anfang ist es als älteren Messvermitteln und irgendwann kannst du in eine andere Rolle, dann kannst du mehr in die Zulasse rollen.
00:35:09: Und anlassen was braucht er von dir?
00:35:12: Also was sind seine Sorge?
00:35:13: Was sind Themen, die ihn gerade umtreiben?
00:35:16: Und auf dieser Basis näher das Gespräch weiterführen?
00:35:20: Ja!
00:35:21: Und dann irgendwie wird es auch schon dazu kommen, dass man ihnen ein gemeinsames Lehren kann.
00:35:25: Da gibt es ja mega viele coole Workshops, es gibt jenste Organisationen... Können wir mal zusammen in einer Investitions-Dingensworkshop und lernen miteinander etwas?
00:35:37: Also, ich glaube es gibt irgendwie... Außer du bist jetzt eben der Zauber der Finanzen daheim.
00:35:43: Dann hast du vielleicht alles durch.
00:35:45: Du kannst das bis zum Schluss begleiten.
00:35:47: Aber irgendwann als autonormal...
00:35:50: Ich werde sicher an meinen
00:35:51: Grenzen
00:35:52: stehen.
00:35:53: Und
00:35:53: das darf ja auch sein!
00:35:54: Das unterschiedlich
00:35:55: schneller ist, dass bei uns noch... Da kommt dann bald eine Frage und ich denke
00:36:02: Und das ist okay, dass es zu uns
00:36:03: geht.
00:36:04: Das finde ich ganz wichtig oder?
00:36:07: Wir lernen miteinander.
00:36:09: Wir gehen zusammen dem Prozess nach und finden da irgendwie eine Lösung wie das kümmern kann, weil wir mit den neuen Herausforderungen überfordert sind, auch dürfen sie also mit uns selber vielleicht genau die Geduld oder die Grösse auch walten lassen... Ja frühenen
00:36:23: schon die Lösungen.
00:36:24: Frühen
00:36:25: ist ja die Lösung, wie es übergelernt wird man nicht.
00:36:27: Oder wir gehen auch zur Bank in eine Bankberatung.
00:36:30: Genau, das ist die Lösung.
00:36:31: Ja und es gibt wahrscheinlich
00:36:34: viele Spieler.
00:36:35: Wichtig ist, dass es eben egal ... Es müssen nicht die Eltern sein, welche Bezugspersonen sie sind.
00:36:40: Es können ja andere Leute oder Kollegen sein, dass die jungen Menschen eine Bezugsperson haben.
00:36:47: Oder eben Trainer im Fußballverein oder was weiss ich?
00:36:51: Was kann ich über so Themen reden?
00:36:54: und die Person ihnen zulässt.
00:36:57: Und sie sagt, ich glaube, da müssen wir uns Hilfe holen.
00:37:02: Das ist wirklich ein wichtiger Aspekt.
00:37:07: Zum Glück hatte ich unter anderem keine Schlauze.
00:37:14: Was gibt es denn hier für Hilfe?
00:37:16: Aber das ist, dass man entweder selbst ein Gefühl entwickelt.
00:37:20: Jetzt komme ich nicht weiter und muss mir helfen oder jemanden, der sagt du ... Ich glaube, dass das nicht weitergeht.
00:37:28: Können wir uns aufhauen?
00:37:29: Wie kommen die Enttabuisierungen von diesem Thema Geld?
00:37:32: Dass man miteinander redet und jugendliche untereinander redet.
00:37:36: Wir wachsen auch mit unseren Herausforderungen offen damit umgehend.
00:37:40: Wie erreichen wir das?
00:37:41: Ist es ein Auftrag an uns alle?
00:37:44: Sind das Schulen, sind das Leerbetrieb, ist es eine Politik, in der etwas machen muss?
00:37:48: Sind es Projuventute, die für die ganze Gesellschaft etwas bewegen können?
00:37:51: Sind sie Influenzen?
00:37:53: Wie kommen wir als Gesellschaft weiter in diesen Fragen?
00:37:56: Alle von uns, nicht nur die Jugendlichen.
00:37:58: Die Antwort ist ja... einfach alle, was du zusammengezählt hast miteinander!
00:38:06: Das Geld hat man der Rednerin darüber, das ist eine Sozialisierung, das sind gewisse gesellschaftliche Werteverstellungen und Glaubenssätze Und um die zu verändern, braucht es alle Akteure gleicher Massen.
00:38:29: Und dort braucht's einfach Leidstuide.
00:38:31: Das machen wir heute und reden darüber.
00:38:35: Ja, das Thema ... immer wieder bearbeiten.
00:38:41: Sagt das zwischen dem Kind und der Bezugsperson?
00:38:45: Oder ist es im gesellschaftlichen, medialen Rahmen immer wieder die Tür öffnen und sagen ... Es ist einfach wichtig, dass wir darüber reden.
00:38:55: Es ist wichtig, Fragen zu stellen.
00:38:58: Ich brauche Hilfe!
00:39:01: Ich komme jetzt nicht weiter oder ich habe einen Plan.
00:39:05: Das kann man nicht oft genug sagen.
00:39:10: Damit arbeiten wir uns alle miteinander!
00:39:13: eine leichte gesellschaftliche Schifte zu bekommen.
00:39:16: Ich
00:39:16: finde es jetzt noch lustig, dass ich vorhin gesagt habe, da gibt es so viele, die too good to be true Geschichten im Netz.
00:39:21: oder du kannst jetzt mit zwei Klicks viel Geld machen und das Geld vermehrt sich von heute auf morgen.
00:39:26: Du tust quasi, sodass das Geld, was im Sparsäulich der Nikolayer-Dochter für ein Gocchifröschchen langen würde.
00:39:32: Wenn du uns dieses Geld für das Goccifröschen gibst, dann kannst du dir diese Hiemenfigur bereits morgen leisten oder sogar schon gestern... Das
00:39:42: Problem ist ja, dass es ebenso die Historie tatsächlich gibt.
00:39:44: Gatokrypto.
00:39:46: Oder?
00:39:47: Es hätte eine explodierende Trading-Geschichte.
00:39:51: Das ist das Problem.
00:39:52: Das sind nicht alles Meere!
00:39:55: Aber ganz viele haben auch viel Geld verloren.
00:39:57: Genau!
00:39:58: Wir müssen über das Versagen reden, wir müssen über Löhne sprechen.
00:40:03: Ich glaube nicht nur mit Kindern, sondern es wird auch untereinander, zwischen Kind und Erwachsenen, zwischen Mann und Frau nämlich auch wenn man mich anstellt die häufiger über ihre Löhnen würde reden.
00:40:14: Es gibt eine ganz andere Interaktion auch bei der Chefetage aber das will man natürlich nicht.
00:40:20: Also ich glaube tatsächlich dass man redet nicht über Geld, das hat eigentlich Für die Arbeit nehmen nur Nachteile.
00:40:29: aus meiner Perspektive?
00:40:31: Absolut.
00:40:32: Ich glaube, auf jeder Basis ist es, dass man sagt ... Die ganzen Storys von, ich bin seit einem Jahr Trader und schon multimillionär.
00:40:48: Wir reden noch gar nicht über was es in Amerika schon so gibt mit diesen ganzen Wett- oder Prediction-Plattformen, Polymarkt und Kelschi und so, wo man einfach aufs Wetter setzen kann.
00:41:02: Also wenn du morgen regnet, dann hast ... Wenn du dann Rücken regnst, bekommst du doppelt so viel Geld.
00:41:09: Eigentlich ist
00:41:10: es die Kassino-Geräusche.
00:41:13: Genau dort wollte ich anwesen.
00:41:15: In Sättningen und Kontexten sind wir in einem Kassinokontext im Glücksspielkontext.
00:41:21: Es spielen ja immer noch Millionen von Leuten.
00:41:24: Obwohl jeder weiss ... Die Wahrscheinlichkeit, dass es dich im Britze trifft ist höher als dass du im Lotto ein Sechser machst.
00:41:31: Mein Münd als eine Kids wieder die Grundwerte beibringen.
00:41:34: Das, was ich habe, was braucht's dafür?
00:41:36: Was hab' ich?
00:41:37: Wie gehe ich mit dem, das ich habe auch wirklich um?
00:41:40: und dann kann man darauf aufhauf bauen.
00:41:42: in den verschiedenen Lebensphasen – die Schulen, die Lehrbetriebe, alle anderen, die da sind.
00:41:48: Aber selbst irgendwo verstehe, wie viel ich investiere Habe ich was für Chancen, Risiken?
00:41:56: Was kommt auf mich zu und was kann
00:41:57: ich mir
00:41:58: leisten?
00:42:02: Budgetieren, planen und darüber reden.
00:42:06: Nicole, danke vielmals.
00:42:07: Danke euch beiden, dass ich hier war.
00:42:09: Danke Nicole und Joni.
00:42:13: Ich nehme mit den Eltern für Kinder ganz wichtige Vorbilder.
00:42:17: Das sind aber nicht die einzigen Vorbilden.
00:42:19: Es sind analoge Vorbildern, auch nicht digitalen Vorbilders, die später dazu kommen.
00:42:25: Aber ... Als Älteren, als Angehörige und auch als Fussballtrainer im Lehrbetrieb haben wir die Möglichkeit auf KITS einzurücken.
00:42:33: Wir könnten eine Grundwerte mitgeben, ein Verständnis für das, was man hat, einen Sorgfalt mitzugeben.
00:42:40: Und wir können mit offenen Ohren gegenübertreten, dass wir sagen, ihr dürft ... Wir dürfen ausprobieren, wir probieren mit euch aus.
00:42:49: Wir tragen euch!
00:42:50: Wir urteilen nicht und sagen nicht richtig oder falsch – jetzt hast du einen Fehler gemacht, sondern warum hast du was gemacht?
00:42:55: Wir lassen uns zu.
00:42:56: Und wir begleiten alle die verschiedenen Lebensphasen durch bis sie einmal erwachsen sind.
00:43:02: Dann dürfen Sie auch uns begleitet werden und wir dürfen mit Ihnen zusammen sogar die neuen Fragen entdecken, welche sich uns allen in der Finanzwelt stellen.
00:43:08: Ich sage danke vielmals fürs Zulassen wie Popcorn und Finanzen.
00:43:12: Ich bin Stefan Lendi.
00:43:12: Bis zum nächsten Mal.